Podologie-Praxen bieten auch in Corona-Zeiten medizinische Fußpflege

Podologen gehören zu den systemrelevanten Berufen und hatten ihre Praxen zu keiner Zeit geschlossen. So war und ist es möglich, die medizinisch notwendigen Behandlungen anbieten zu können.

Was viele Menschen nicht wissen: Es gibt eine Differenzierung zwischen Fußpflege und Podologie. Alle medizinisch notwendigen Behandlungen obliegen den Podologen. Kosmetische Fußpfleger dürfen keine Heilbehandlungen durchführen (eingewachsene Nägel, Hühneraugen, Warzenbehandlung, Nagelpilzerkrankungen).


Hoher Hygienestandard

Die podologischen Praxen besitzen auf Grund ihrer mehrjährigen Ausbildung ein umfangreiches medizinisch fundiertes Fachwissen. Der sowieso vorhandene hohe Hygienestandard einer podologischen Praxis ist in Corona-Zeiten noch erweitert worden. Unter anderem wird in der Praxis darauf geachtet dass die Patienten keinerlei Kontakt zu anderen Patienten haben.


Gleich nach dem Eintreten in die Praxis werden die Patienten gebeten, sich die Hände zu desinfizieren und anschließend sofort den Behandlungsraum zu betreten. Patient und Therapeut tragen einen Mund-Nasenschutz und der Therapeut trägt zusätzlich einen Spuckschutz. Nach den Behandlungen werden die Räume selbstverständlich desinfiziert und gelüftet. Das war bereits vor der Krise die Regel, genau wie das sterile Aufbereiten der Instrumente.


Vereinbaren Sie noch heute Ihren nächsten Termin, ich freue mich Sie kennenzulernen.

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