Podologie beim diabetischen Fußsyndrom - Medizinische Fußpflege schützt vor Infektionen

Entzündungen an den Füßen sind für Diabetiker ein Risiko, denn ihre Wunden heilen schlecht. Die Folge: Druckstellen und Geschwüre. Bei einem diabetischen Fußsyndrom kann die Podologie einer Infektion vorbeugen.


Was sind die Gründe für eine Therapie?

Podologie hilft bei erkrankten Füßen. Besonders Diabetiker sind betroffen, denn oftmals sind ihre Nerven durch die Zuckerkrankheit geschädigt: Schmerzen, Hitze und Kälte können nicht mehr richtig wahrgenommen werden. Menschen mit Diabetes müssen ihre Füße gut im Auge behalten. Nur durch tägliche Selbstkontrolle können Veränderungen rechtzeitig erkannt werden. Im Rahmen der Therapie wird der Patient daher nicht nur an den erkrankten Stellen behandelt, sondern auch zur Eigenverantwortung erzogen.


Wie verläuft die Behandlung?

Um einen diabetischen Fuß zu behandeln, sind in der Regel mehrere Maßnahmen nötig: Die akuten Wunden versorgen, aber auch den Stoffwechsel besser einstellen sowie die Druckstellen entlasten. Ärzte und Podologen arbeiten daher Hand in Hand. Bei Diabetikern schleifen Podologen zum Beispiel Nägel und tragen Hornhautschwielen ab. Auch bei eingewachsenen Nägeln oder Hühneraugen können sie helfen. Sie untersuchen die Füße zudem auf krankhafte Veränderungen und verweisen Patienten an den Facharzt, wenn eine ärztliche Behandlung erforderlich ist.


Kontaktieren Sie mich unter 02365 2014 74 oder via E-Mail an termin@fusspflege-thier.de

Sie finden mich auf der Schweriner Str. 6a in 45770 Marl.


Ich freue mich von Ihnen zu hören.


Kim Thier

Podologin

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