Mehr zu Fuß - Corona macht uns mobiler!

Durch die Corona-Pandemie hat das Zufußgehen gegenüber anderen Fortbewegungsarten aufgeholt. Fast jeder dritte Weg wurde nach einer Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung gGmbH (WZB) auf diese Weise absolviert. Vor dem Lockdown waren es nur 19 Prozent.


Das Auto blieb das beliebteste Fortbewegungsmittel, wenn auch die Zahl der Verkehrswege mit ihm von 59 auf 45 Prozent sank. Nach den Lockerungen wurde es sogar noch etwas stärker genutzt als zuvor. Grund: Die Angst vor dem Virus in Bussen und Bahnen. Zufußgehen holte deutlich auf, von 19 Prozent in einem normalen Mai auf 30 Prozent. Die Alternativen zum Auto würden vor allem in den Städten genutzt. Insgesamt seien die Wege während des Lockdowns weniger und kürzer geworden. Die Zahl der zurückgelegten Entfernungen sank von knapp 40 auf weniger als 10 Kilometer. Befragt wurden 1.000 Menschen. Das Bundesforschungsministerium fördert die alle drei Jahre stattfindende Mobilitätsstudie.


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